Kniearthrose, Knie-TEP, Schmerzen im Knie

 

Josef H.

 

72 Jahre

Rentner, sportlich sehr aktiv

Herr H. ist ein schlanker, aktiver Mann im Alter von 72 Jahren. Im Lauf der Zeit entwickelte sich eine Kniearthrose des linken Beins, die zu einer immer stärker werdenden Achsabweichung in Richtung Varusstellung führte. Dies wiederum verursachte einen Schongang, der in stärkeren Rückenschmerzen resultierte.

Röntgen und MRT ergaben eine Kniearthrose IV. Grades (nach Kellgren&Lawrence) und somit eine Indikation zur Operation. Nach mehr oder weniger vergeblichen Versuchen, die Arthrose und die Schmerzen in den Griff zu bekommen, wurden die Einschränkungen im Alltag zu stark und Herr H. entschied sich schlussendlich doch zu einer Operation.

Eine Ganganalyse mit Blaupause ergab eine deutliche Mehrbelastung der linken Seite durch einen Fehlrotationsimpuls der rechten Seite.

Bereits vor der Operation wurde der Patient nur rechts mit einer Gangjustierhilfe versorgt, um den bestehenden leichten Senkfuß auszugleichen und um den Störimpuls der rechten Seite, welcher zur Überlastung der linken Seite geführt hat, zu reduzieren. Mit Unterstützung der Gangjustierhilfe konnte der Körperschwerpunkt beim Gehen nachweislich mehr in Richtung Mitte bewegt werden.

Nach der Operation erhielt Herr H. einen mit einer Gangjustierhilfe optimierten Barfußschuh für die 3-wöchige Phase der stationären Rehabilitation.

Laut Aussage des behandelnden, leitenden Physiotherapeuten und des Oberarztes der Orthopädie waren folgende Unterschiede im Therapieverlauf von Herrn H. auffällig: Ein Absetzen der Schmerzmittel nach zwei Wochen sowie das freie Gehen ohne Gehstützen beim Verlassen der Rehaklinik ist äußerst selten. Bei der Erstuntersuchung in der Rehaklinik hatte Herr H. eine Beweglichkeit des Kniegelenks von 80° maximaler Beugung und einer fehlenden Streckung von 10°. Innerhalb der 3-wöchigen Rehaphase verbesserte sich die Beweglichkeit auf 120° Beugung und vollständige Streckung.

Die Erwärmung und Schwellung des Kniegelenks waren auch bei Entlassung noch vorhanden, ließen aber kontinuierlich nach.

Inzwischen, 3 Monate nach OP, ist Herr H. wieder vollständig mobil und kann alle Tätigkeiten des Alltags schmerzfrei und uneingeschränkt durchführen. Wandern und Radfahren sind problemlos möglich und Herr H. ist sportlich wieder sehr aktiv. Die Gangjustierhilfe trägt er tagsüber durchgehend und in jedem Schuh.

„Ich habe in 20 Berufsjahren noch keinen Patienten gesehen, der so schlecht reinkam und so schnell wieder mobilisiert war.

Herr H. war definitiv ein Meilenstein. Unsere Reha-Patienten bekommen (soweit es geht) während der Reha alle eine Gangjustierhilfe von Fobagon. Die meisten kaufen danach eine eigene Augementation, weil sie auf die Stabilität nicht mehr verzichten wollen“

 

 

 

 

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